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Mehr als ein Geschäft

Der Weltladen Tulln ist mehr als ein reines Geschäft. Er ist auch ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wie alle Weltläden informieren wir unsere Kundinnen und Kunden über die Besonderheiten der Produkte, unsere Produzentenpartner/innen, deren Erfolge aber auch Schwierigkeiten. Wir beteiligen uns auch an Kampagnen mit dem Ziel, die Regeln und Praktiken des konventionellen Handels zu ändern.

Wir arbeiten mit Gewinnspannen auf den Produkten, aber ohne Gewinnausschüttung. Ein wesentlicher Teil des erwirtschafteten Geldes kommt so möglichst direkt den Produzent/innen zugute. Das sind vor allem Kleinproduzent/innen, Handwerker/innen, Bäuer/innen, Plantagenarbeiter/innen und deren Familien, Genossenschaften und Selbsthilfegruppen in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

Seit den 80er-Jahren gab es in Tulln diverse "3. Welt-Bazare", vorwiegend bei Pfarrveranstaltungen. Sie wurden von einer Gruppe Menschen, die sich seit damals - von der Pfarre St. Severin ausgehend - treffen, organisiert.

Diese Gruppe, seit 1998 die Selbstbesteuerungsgruppe TAT - Tullner Aktion Teilen - sowie weitere AkteurInnen gründeten 2005 den Trägerverein "One World - Verein für faires Handeln und Teilen Tulln". Damit waren der formale Grundstein für den Start des Weltladens gelegt und auch eine Startfinanzierung sichergestellt.

Ab März 2005 war der (mobile) Laden beim Tullner Naschmarkt dabei. Im Oktober 2005 fand dann die feierliche Eröffnung des Weltladens Tulln in der Bahnhofstraße 19 statt.

2012, sieben Jahre nach der Gründung, übersiedelte der Weltladen an den heutigen Standort am Minoritenplatz 6.

Mobiler Weltstand im April 2005
Mobiler Weltstand im April 2005
Eröffnung mit Vertreter/innen der Stadtgemeinde Tulln
Eröffnung mit Vertreter/innen der Stadtgemeinde Tulln