

3. Platz für die Schülerin Victoria Supparitsch von der ISMS Tulln!
Der Faire Handel ist eine Handelspartnerschaft die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht. Er zählt zu den effizientesten Formen der Entwicklungszusammenarbeit. Die Weltläden zeigen auf, dass die Menschen im Süden und im Norden von ungerechten Welthandelsstrukturen betroffen und an ihnen beteiligt sind. Die Weltläden arbeiten mit wirtschaftlich und politisch benachteiligten ProduzentInnen vornehmlich in Regionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zusammen.
Die Weltläden bieten Lösungsansätze an und ermöglichen gemeinsame Lernprozesse. Die Weltläden bieten die Möglichkeit, sich sinnvoll und solidarisch zu engagieren.
Das Mehreinkommen aus dem Fairen Handel wird von den ProduzentInnen zweckgebunden für Sozialprojekte, Bildungsprogramme oder ökologische Investitionen eingesetzt.
PartnerInnen der Weltläden sind vor allem kleinbäuerliche Betriebe, Genossenschaften, HandwerkerInnen, PlantagenarbeiterInnen, Kleinfirmen und Selbsthilfegruppen in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.